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Die Sforza III Maike Vogt-Lüerssen

Die Sforza III

Maike Vogt-Lüerssen

Published May 21st 2010
ISBN : 9783839171103
Paperback
488 pages
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 About the Book 

Dieser dritte Band der dreiteiligen Sforza-Serie besch ftigt sich erneut mit einem sehr interessanten weiblichen Mitglied dieser ber hmten mail ndischen Dynastie, der neapolitanischen K nigstochter Isabella von Aragon (1470-1524), die auf ihremMoreDieser dritte Band der dreiteiligen Sforza-Serie besch ftigt sich erneut mit einem sehr interessanten weiblichen Mitglied dieser ber hmten mail ndischen Dynastie, der neapolitanischen K nigstochter Isabella von Aragon (1470-1524), die auf ihrem ersten offiziellen Portr t als Herzogin von Mailand leider im Laufe der Geschichte von den Kunsthistorikern zur florentinischen Kaufmannsfrau Mona Lisa degradiert wurde. Da half auch nicht, dass ihr Hofmaler Leonardo da Vinci sie, als er ihr Portr t im Fr hling 1489 erstellte, in dem Trauerkleid der mail ndischen Herzoginnen, welches jene in der zweiten Phase anl sslich des Todes eines Mitgliedes ihrer Familie anlegten, darstellte und sie noch zus tzlich mit wichtigen Symbolen ihrer Dynastie schm ckte. Dabei geh rte Isabella von Aragon zu den ber hmtesten adligen Damen der italienischen Renaissance. Nur von ihrer Gro mutter Bianca Maria Visconti und ihrer Cousine und Schw gerin Caterina Sforza sind im 15. und 16. Jahrhundert so viele Portr ts erstellt worden wie von ihr. Als einzige Frau fand sie zudem in dem im 16. Jahrhundert sehr gesch tzten Werk von Paolo Giovio ( 1552), dem Vitae virorum illustrium, in dem nur das Leben ber hmter M nner der Renaissance beschrieben wurde, Eingang, da sie laut des Autors ihr gro es Ungl ck wie ein Mann ertragen habe. ber ihr Privatleben sind nach dem Tod ihres ersten Gatten, des mail ndischen Herzogs Gian Galeazzo II. Maria Sforza, im Jahr 1494 und ihrer Absetzung als Herzogin von Mailand durch ihren Onkel Lodovico Maria il Moro Sforza im Jahr 1495 kaum noch schriftliche Aufzeichnungen zu finden. Es bietet sich jedoch noch eine andere M glichkeit an, dieser ber hmten Dame auf die Spur zu kommen: die spezifische Symbolik ihrer Dynastie, mit der sie von ihren zeitgen ssischen Malern in ihren Darstellungen reichlich versehen wurde. Diese bildlichen zeitgen ssischen Quellen, die bisher leider von den Historikern vollkommen bersehen worden sind, liefern uns nicht nur weitere Informatione